Energiespeicher für Österreichs Landwirtschaft

Wenn das Netz stillsteht, muss der Hof weiterlaufen.

Individuell geplante Energiespeicher halten Lüftung, Melktechnik, Kühlung, Fütterung und andere kritische Systeme bei Netzausfall automatisch in Betrieb.

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Speicher statt Stillstand

Die kompakte Entscheidungs­hilfe für landwirtschaftliche Betriebe – unverbindlich.

seit 2018
Spezialist für Speicher
AT
österreichisch geführt
Know-how
aus Batterie­entwicklung
regional
Partnernetzwerk
geprüfte Systeme
Strom ist ein Betriebsmittel

Ein Stromausfall kostet Geld – und gefährdet das Tierwohl.

Was im Büro nur einen dunklen Bildschirm bedeutet, kann in der Landwirtschaft Abläufe, Tierwohl und Produktqualität unmittelbar unter Druck setzen.

Kühe und Kälber auf einer Weide im Abendlicht
Milchvieh

Ein Melkvorgang lässt sich nicht auf später verschieben.

Melkroboter, Milchkühlung und Heißwasser hängen an einer stabilen Versorgung.

Junges Ferkel auf Stroh in einem Stall
Tierhaltung

Wenn die Lüftung stoppt, läuft die Zeit gegen den Betrieb.

Klima, Fütterung, Fördertechnik und Alarmsysteme sind dauerhaft auf Strom angewiesen.

lebensmittel
Obst, Gemüse & Lager

Was über Monate wächst, darf nicht an Wert verlieren.

Kühlung und Lagertechnik sichern Qualität, Haltbarkeit und wirtschaftlichen Ertrag.

Strom ist kein Komfort, sondern ein Betriebsmittel.
Thomas Kropsch
NES Energiesysteme
Automatisch weiter versorgt

Sicherheit, die nicht erst gestartet werden muss.

Fällt das Netz aus, übernimmt das passend geplante Speicher- und Wechselrichtersystem automatisch. Sensible Anlagen bleiben aktiv, ohne dass zuerst ein nicht gewarteter Generator nicht anspringt, betankt und angeschlossen werden muss.

Der Betrieb merkt den Wechsel nicht.

Umschaltung im Millisekunden- beziehungsweise Sekundenbruchteilsbereich.

So viel absichern, wie wirklich nötig.

Kritische Verbraucher oder – bei entsprechender Auslegung – der gesamte Betrieb.

Leistung für echte Betriebsabläufe.

Dreiphasiger Betrieb, Anlaufströme und ungleich belastete Phasen werden in der Planung berücksichtigt.

Der wichtige Unterschied

PV am Dach spart erst mit Speicher richtig – und lässt die PV bei Netzausfall weiter produzieren.

Eine übliche Photovoltaikanlage schaltet bei Netzausfall in der Regel ab. Damit die PV-Anlage auch bei einem Stromausfall weiter produzieren und den Betrieb stabil versorgen kann, braucht es ein entsprechend geplantes Speicher- und Wechselrichtersystem.

PV ohne passendes Speichersystem

Netz aus. PV in der Regel ebenfalls aus.

Die Sicherheitsabschaltung verhindert, dass die Anlage einfach weiter in ein ausgefallenes Netz einspeist.

PV mit passender Systemlösung

Eigene PV bleibt im Betrieb.

Speicher, Wechselrichter und Systemkonfiguration arbeiten zusammen und können die vorhandene PV auch im Ausfall nutzen.

Modern statt improvisiert

Warum der Traktor bei Stromausfall nicht zum Kraftwerk werden sollte.

Generatoren können bei außergewöhnlich langen Ausfällen eine sinnvolle Rückfallebene bleiben. Als primäre Lösung ist ein Batteriespeicher allerdings automatischer, leiser, umweltfreundlicher und arbeitet auch an jedem normalen Tag.

Moderne Speicherlösung

Generator oder Zapfwelle

Wirtschaftlich­keit & Ersparnis

Eine Investition, die sich für den ganzen Betrieb rechnet.

Ein Speicher wartet nicht nur auf den Ernstfall. Er senkt jeden Tag die Stromkosten – mehr eigener PV-Strom, gekappte Lastspitzen, weniger teurer Netzbezug. Wie hoch die Ersparnis ausfällt, hängt von Verbrauch, PV-Erzeugung und Lastprofil ab und wird individuell berechnet.

Tierwohl & Werte schützen

Klima, Kühlung und Fütterung laufen weiter – Tiere, Produkte und sensible Technik bleiben geschützt.

Mehr Eigenverbrauch

Eigener PV-Strom bleibt länger im Betrieb, statt günstig eingespeist und später teuer zurückgekauft zu werden.

Weniger Lastspitzen

Hohe Leistungsspitzen lassen sich gezielt abfedern und die Netzkosten reduzieren.

Netzengpässe überbrücken

Erweiterungen können möglich werden, ohne sofort zusätzliche Kabel oder eine Trafostation zu benötigen.

System­verantwortung NES

In fünf Schritten zu mehr Versorgungs­sicherheit am Hof.

Keine starre Standardlösung, sondern ein Energiesystem, das zu Betrieb, Verbrauchern und bestehender Technik passt. Individuell anpassbar und jederzeit erweiterbar.

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01

Verstehen

Betrieb, Anforderungen und vorhandene Technik kennenlernen.

02

Analysieren

Kritische Anlagen, Lasten, Laufzeiten und Anlaufströme erfassen.

03

Planen

Speicher, Wechselrichter, PV und Notstromstrategie dimensionieren.

04

Umsetzen

Komponenten liefern und mit regionalen Elektrikern installieren.

05

Verantworten

Gemeinsam prüfen, in Betrieb nehmen und erreichbar bleiben.

Wirtschaftlich­keit & Sicherheit

Die wichtigsten Antworten für mehr Wirtschaftlich­keit.

Die Kosten hängen von den Verbrauchern, der benötigten Leistung, der gewünschten Laufzeit, bestehender PV, dem Absicherungsumfang und der Aufstellung ab. Deshalb wird jedes System individuell analysiert und geplant.

Beides ist möglich. Welche Variante technisch und wirtschaftlich sinnvoll ist, wird nach Analyse von Leistung, Laufzeit und betrieblichen Prioritäten festgelegt.

NES setzt auf geprüfte und zertifizierte Systeme, fachgerechte Planung und geeignete Aufstellung. Je nach Situation sind auch Outdoor-Lösungen getrennt vom Betriebsgebäude möglich.

Fördermöglichkeiten können bestehen und ändern sich laufend. Aktuelle Programme sollten mit der zuständigen Landwirtschaftskammer beziehungsweise Bauernkammer geprüft werden.

Die Laufzeit ergibt sich aus Speicherkapazität und den aktuell versorgten Verbrauchern. Die Auslegung orientiert sich an den kritischen Abläufen des jeweiligen Betriebs.

Nur wenn Speicher, Wechselrichter und Systemkonfiguration passend geplant sind. Eine übliche netzgekoppelte PV-Anlage schaltet bei Netzausfall in der Regel ab.

Der Speicher übernimmt sofort. Für außergewöhnlich lange Ausfälle kann ein vorhandener Generator als zusätzliche Rückfallebene eingebunden werden und den Speicher nachladen.

Die Anlage rechnet sich mehrfach: Sie schützt bei Netzausfällen wie eine Versicherung, senkt Kosten durch Lastspitzenkappung und Eigenverbrauchsoptimierung, verdient durch gezielte Einspeisung und kann einen selten genutzten Notstromgenerator ersetzen.

Der Notstrom-Report zeigt, worauf es bei der Absicherung ankommt.

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Alternativen vergleichen, kritische Verbraucher erkennen und die nächsten Schritte zur passenden Speicherlösung verstehen.

Kostenlos und unverbindlich. Die Angaben werden ausschließlich zur Bereitstellung des Notstrom-Reports und zur persönlichen Kontaktaufnahme verwendet.

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